IBM Websphere

 

Die IBM-WebSphere Produktfamilie bietet für die verschiedenen Anforderungen im „e-business“ eine Reihe von skalierbaren Produkten an. WebSphere-Produkte sind seit vielen Jahren auf dem Markt, in den meisten Bereichen mittlerweile Marktführer [1](Application Servers, Integration Brokers, Portals, Message-Oriented Middleware, Application Platform Suites Composite Market, Transaction Processing Monitors und Total Market).

 

Als Grundlagentechnologie setzen diese Produkte auf Industriestandards wie Java (J2EE), XML und WebServices sowie auf Plattformunabhängigkeit. Alle Produkte sind grundsätzlich „offen“ konstruiert, so dass eine Integration mit bestehenden Produkten anderer Hersteller (auch anderer Technologien) möglich ist. Über die standardisierten Schnittstellen wie „WebServices“ können verschiedene Anwendungen (auch verschiedener Implementierungsformen, z.B. .NET) integriert werden, durch die verschiedenen Datenbankschnittstellen (Oracle, MS SQL-Server etc.) werden auch andere Datenbanken als die IBM DB/2 unterstützt.

 

Die Betriebssystemplattform ist grundsätzlich „egal“, von Windows-Servern über Linux, AIX bis zur AS/400 ist alles einsetzbar. Durch den modularen Aufbau können die einzelnen Komponenten leicht miteinander - und mit Drittkomponenten - kombiniert werden.

 

 


heise online News
Nachrichten nicht nur aus der Welt der Computer

In der aktuellen Consumer Preview von Windows 8 laufen Desktop-Programme noch in der gewohnten Aero-Bedienoberfläche. Das wird sich aber ändern, wie ein Blogbeitrag von einem Microsoft-Mitarbeiter verdeutlicht.

Mindestens 1900 Zugangsdaten sind möglicherweise gestohlen und in Auszügen auf einer Internetplattform veröffentlicht worden. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt wegen des "Ausspähens von Daten".

Das Case Marine von Gooma trägt kaum auf und soll Geräte bis zu einer Tiefe von 10 Metern vor Wasser schützen.

Der Kneipenflipper ist tot, lebt aber als Emulation weiter: Nicht nur auf Smartphone und Tablets, sondern auch in virtuellen Flippern mit LC-Display als Spielfläche. Die ersten kommerziellen Anbieter stehen in den Startlöchern.

Auch die chinesischen Behörden haben den milliardenschweren Kauf genehmigt, damit ist die letzte Hürde genommen. Bedingung: Android muss mindestens fünf Jahre lang gratis bleiben.

Angewidert wendet sich Hal Faber von der Blase 2.0 ab, huldigt Donna Summer, wälzt bewährte Utopien und lenkt sich mit Fesselspielen ab. Unterwegs gräbt er Papiere aus, für deren Untertitel drei Tweets nicht genügen würden.

Im Patentstreit zwischen Microsoft und Motorola bestätigt die US-Handelsaufsichtsbehörde ITC ihr vorläufiges Urteil vom vergangenen Dezember.

Obwohl Schwächen bei der GSM-Verschlüsselung schon seit mindestens drei Jahren bekannt sind, haben gerade mal sieben der von GSMMap erfassten Netzbetreiber nachgebessert. Auch gegen unerwünschte Ortung per SMS unternahmen nur wenige Provider etwas.



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