JBoss

JBoss Inc. ist eine Firma, deren Hauptprojekt die Implementierung eines J2EE-konformen Application-Servers ist. Die zwei Hauptsitze liegen in Atlanta (Georgia, USA) und Neuchâtel (Schweiz). Zweigstellen gibt es in London, Austin (Texas, USA) und Bangalore (Indien).

 

Der JBoss-Server kann (inklusive Quelltexte) kostenlos von der Firmen-Page heruntergeladen werden. Finanziert wird das Produkt durch kostenpflichtige Dokumentationen und Support (durch die Entwickler selbst). Es handelt sich dabei also nicht um ein Open Source-Projekt im Sinne einer großen Community, die gemeinsam und ohne Entgelt in ihrer Freizeit entwickelt. Die Firma JBoss, Inc. ist eine weltweite Organisation mit festen Angestellten und Hauptsitz in Atlanta, Georgia (USA). Es gibt mehrere Projekte, an denen JBoss beteiligt ist:

 

Am JBoss Projekt sind Entwickler folgender Open-Source Projekte beteiligt:

 

  • JBoss Application Server
  • JBoss AOP
  • JBoss jBPM
  • JBoss Cache
  • Hibernate
  • Jakarta Tomcat
  • JBoss Portal
  • JGroups
  • JBoss IDE
  • Javassist
  • JBossMail
  • EJB 3.0

 

Im Mittelpunkt der Cebit 2005 steht die Open-Source-Architektur "JBoss Enterprise Middleware System" (Jems), in der der Anbieter die diversen Projekte rund um den JBoss-Server zu einer Integrationsplattform zusammenführen will.

 

Auf Grund des Eintrags der Namensrechte von JBoss ist es nicht möglich ohne Einverständniss der Namensinhaber Dienste für das Produkt anzubieten. Dies verursacht im November 2005 eine öffentliche Diskussion des Konfliktes von Namensrechten mit Open Source Lizenzen.

 


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Nachrichten nicht nur aus der Welt der Computer

In der aktuellen Consumer Preview von Windows 8 laufen Desktop-Programme noch in der gewohnten Aero-Bedienoberfläche. Das wird sich aber ändern, wie ein Blogbeitrag von einem Microsoft-Mitarbeiter verdeutlicht.

Mindestens 1900 Zugangsdaten sind möglicherweise gestohlen und in Auszügen auf einer Internetplattform veröffentlicht worden. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt wegen des "Ausspähens von Daten".

Das Case Marine von Gooma trägt kaum auf und soll Geräte bis zu einer Tiefe von 10 Metern vor Wasser schützen.

Der Kneipenflipper ist tot, lebt aber als Emulation weiter: Nicht nur auf Smartphone und Tablets, sondern auch in virtuellen Flippern mit LC-Display als Spielfläche. Die ersten kommerziellen Anbieter stehen in den Startlöchern.

Auch die chinesischen Behörden haben den milliardenschweren Kauf genehmigt, damit ist die letzte Hürde genommen. Bedingung: Android muss mindestens fünf Jahre lang gratis bleiben.

Angewidert wendet sich Hal Faber von der Blase 2.0 ab, huldigt Donna Summer, wälzt bewährte Utopien und lenkt sich mit Fesselspielen ab. Unterwegs gräbt er Papiere aus, für deren Untertitel drei Tweets nicht genügen würden.

Im Patentstreit zwischen Microsoft und Motorola bestätigt die US-Handelsaufsichtsbehörde ITC ihr vorläufiges Urteil vom vergangenen Dezember.

Obwohl Schwächen bei der GSM-Verschlüsselung schon seit mindestens drei Jahren bekannt sind, haben gerade mal sieben der von GSMMap erfassten Netzbetreiber nachgebessert. Auch gegen unerwünschte Ortung per SMS unternahmen nur wenige Provider etwas.



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