Java für strukturierte Programmierer

Seminarziel:

Dieser Kurs umfasst eine intensive Einführung in die Grundlagen von Java und anderer damit zusammenhängender Themen wie grafische Benutzeroberflächen (GUIs) und ereignisgesteuerte Verarbeitung. Anhand praktischer Übungen mit dem Software Development Kit (Java 2 SDK) für Java 2, Standard Edition (J2SE), erlernen die Teilnehmer darüber hinaus das Codieren von Java-Anwendungen und -Applets, die Ausnahmebehandlungen abwickeln und mithilfe von Java-Datei-E/A-Funktionen Datenzugriffe ausführen. In Diskussionen aller Teilnehmer werden die Vorzüge und Anwendungsmöglichkeiten der Java-Technologie in bestehenden Umgebungen untersucht.

 

Zielgruppe:

Anwendungsentwickler

Inhalt:

  • Erstellen komplexer Java-Anwendungen, die die objektorientierten Funktionen der Sprache Java wie Kapselung, Vererbung und Polymorphismus nutzen
  • Ausführen einer Java-Anwendung
  • Einsatz von Java-Datentypen und -Ausdrücken
  • Verwendung von Java-Konstrukten zur Ablaufsteuerung
  • Verwendung von Arrays und anderen Datenobjekten
  • Implementierung von Fehlerbehandlungsmethoden mithilfe der Ausnahmebehandlung
  • Erstellen ereignisgesteuerter grafischer Benutzeroberflächen (GUI) mit Java-GUI-Komponenten: Panels, Schaltflächen, Labels, Textfelder und Textbereiche
  • Implementieren von E/A-Funktionalität zum Lesen von und Schreiben in Daten- und Textdateien

Voraussetzung:

Erstellen, Kompilieren und Ausführen von Visual Basic Anwendungen

Umgang mit Visual Basic Datentypen und Ausdrücken


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Nachrichten nicht nur aus der Welt der Computer

In der aktuellen Consumer Preview von Windows 8 laufen Desktop-Programme noch in der gewohnten Aero-Bedienoberfläche. Das wird sich aber ändern, wie ein Blogbeitrag von einem Microsoft-Mitarbeiter verdeutlicht.

Mindestens 1900 Zugangsdaten sind möglicherweise gestohlen und in Auszügen auf einer Internetplattform veröffentlicht worden. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt wegen des "Ausspähens von Daten".

Das Case Marine von Gooma trägt kaum auf und soll Geräte bis zu einer Tiefe von 10 Metern vor Wasser schützen.

Der Kneipenflipper ist tot, lebt aber als Emulation weiter: Nicht nur auf Smartphone und Tablets, sondern auch in virtuellen Flippern mit LC-Display als Spielfläche. Die ersten kommerziellen Anbieter stehen in den Startlöchern.

Auch die chinesischen Behörden haben den milliardenschweren Kauf genehmigt, damit ist die letzte Hürde genommen. Bedingung: Android muss mindestens fünf Jahre lang gratis bleiben.

Angewidert wendet sich Hal Faber von der Blase 2.0 ab, huldigt Donna Summer, wälzt bewährte Utopien und lenkt sich mit Fesselspielen ab. Unterwegs gräbt er Papiere aus, für deren Untertitel drei Tweets nicht genügen würden.

Im Patentstreit zwischen Microsoft und Motorola bestätigt die US-Handelsaufsichtsbehörde ITC ihr vorläufiges Urteil vom vergangenen Dezember.

Obwohl Schwächen bei der GSM-Verschlüsselung schon seit mindestens drei Jahren bekannt sind, haben gerade mal sieben der von GSMMap erfassten Netzbetreiber nachgebessert. Auch gegen unerwünschte Ortung per SMS unternahmen nur wenige Provider etwas.



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