MS SQL Server 2000 / 2005

Geschichte

 

Als Grundlage für den Microsoft SQL Server diente der Sybase SQL Server. Die Übernahme des Codes diente Microsoft als Einstieg in den Business-Datenbank-Markt mit den Mitbewerbern Oracle, IBM und Sybase. Die erste Version des Produkts wurde um 1989 für das Betriebssystem OS/2 veröffentlicht. Sie war im Prinzip gleichwertig zur Sybase SQL Server 4.0 wie etwa für Unix und VMS. Microsoft SQL Server 4.2 wurde um das Jahr 1993 auf den Markt gebracht (im Bundle mit Microsoft OS/2 Version 1.3 erhältlich).

 

Zur Zeit, als Microsoft Windows NT auf den Markt kam, gingen Sybase und Microsoft getrennte Wege und verfolgten eigene Strategien, was Design und Marketing anbelangt. Später änderte Sybase den Namen des eigenen Produkts in Adaptive Server Enterprise, um Verwechslungen mit Microsofts Produkt zu vermeiden. Bis zum Jahr 1994 führte Microsoft drei Copyright-Vermerke als Ursprungshinweise zu Sybase. Die nächsten Versionen nach 4.2 des MSSQL waren 6.0, 6.5, 7.0 und 2000.

 

Aktuelles

 

In der neuesten Version des SQL Servers, der "SQL Server 2005" heißt und unter den Codenamen "Yukon" entwickelt wurde, ist unter anderem die Integration der .NET-Technologie beinhaltet. Er wird jetzt auch mit Visual Studio 2005 ausgeliefert.

 

Microsoft will angeblich alle zukünftigen Systeme auf SQL-Server-Basis erstellen, so soll zum Beispiel die neue Version des Microsoft Exchange Servers eine SQL-Server-Datenbank zum Speichern der Informationen verwenden. Das von Microsoft kommende Dateisystem WinFS soll auf Bestandteilen aufbauen, die SQL Server entlehnt sind.

 

Laut Gartner Group steigerte MSSQL seinen weltweiten Marktanteil im Bereich der relationalen Datenbanksysteme von 14,3% (2001) auf 18% (2002).

 

Produktseite:  Microsoft SQL Server

 


heise online News
Nachrichten nicht nur aus der Welt der Computer

In der aktuellen Consumer Preview von Windows 8 laufen Desktop-Programme noch in der gewohnten Aero-Bedienoberfläche. Das wird sich aber ändern, wie ein Blogbeitrag von einem Microsoft-Mitarbeiter verdeutlicht.

Mindestens 1900 Zugangsdaten sind möglicherweise gestohlen und in Auszügen auf einer Internetplattform veröffentlicht worden. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt wegen des "Ausspähens von Daten".

Das Case Marine von Gooma trägt kaum auf und soll Geräte bis zu einer Tiefe von 10 Metern vor Wasser schützen.

Der Kneipenflipper ist tot, lebt aber als Emulation weiter: Nicht nur auf Smartphone und Tablets, sondern auch in virtuellen Flippern mit LC-Display als Spielfläche. Die ersten kommerziellen Anbieter stehen in den Startlöchern.

Auch die chinesischen Behörden haben den milliardenschweren Kauf genehmigt, damit ist die letzte Hürde genommen. Bedingung: Android muss mindestens fünf Jahre lang gratis bleiben.

Angewidert wendet sich Hal Faber von der Blase 2.0 ab, huldigt Donna Summer, wälzt bewährte Utopien und lenkt sich mit Fesselspielen ab. Unterwegs gräbt er Papiere aus, für deren Untertitel drei Tweets nicht genügen würden.

Im Patentstreit zwischen Microsoft und Motorola bestätigt die US-Handelsaufsichtsbehörde ITC ihr vorläufiges Urteil vom vergangenen Dezember.

Obwohl Schwächen bei der GSM-Verschlüsselung schon seit mindestens drei Jahren bekannt sind, haben gerade mal sieben der von GSMMap erfassten Netzbetreiber nachgebessert. Auch gegen unerwünschte Ortung per SMS unternahmen nur wenige Provider etwas.



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