ProClarity

ProClarity ist ein visuelles Werkzeug zur Analyse der Geschäftsdaten. Dieses Produkt ist als Ergänzung zu den Microsoft OLAP Services entwickelt worden. Die Bedienerführung ist dem Internet Explorer nachempfunden und erlaubt dadurch eine sehr leichte Erlernbarkeit.

 

Verschiedene Möglichkeiten zur Präsentation der Daten stehen zur Verfügung:

 

  • tabellarische Darstellung
  • Diagramme
  • Vertikale Baumstruktur (ProClarity Decomp)
  • Streudiagramm (ProClarity Perspective)

 

ProClarity kann Web-basierend in einem Browser betrieben werden. Seit der Version 2.0 ist das Produkt individuell über VBA (Visual Basic for Application) erweiterbar.

 

Die ProClarity Analytics Platform™ ist die Grundlage der ProClarity-Produktfamilie und wurde speziell für die Microsoft-Architektur entwickelt – DEN Standard für den Aufbau von Anwendungen, die nahtlos in die Desktop-Umgebung integriert sind. Mit 31 Komponenten, 2.200 APIs und 2.600 Seiten Dokumentation bietet sie eine umfassende Auswahl von „Bausteinen“, die zur rascheren Entwicklung und Einführung von hoch skalierbaren, kundenspezifischen Analyseanwendungen genutzt werden können.

 

Der ProClarity WebStandard™ Client ist ein reiner HTML-Client, der komplexe Analysefähigkeiten ermöglicht. Mit dem ProClarity Desktop Professional™ Client steht ein dynamisches Analysetool zur Verfügung, das rund um Microsoft SQL Server und Analysis Services entwickelt wurde. Der Client ist Standard für die Microsoft SQL Server-Umgebung und nahtlos eingebunden in Microsoft Office, so dass Anwender ihre Analysen und Reports einfacher zwischen den verschiedenen Desktop-Tools austauschen und auch Kollegen die Leistungskennzahlen betrachten und verstehen können.

 

Der hoch skalierbare ProClarity Analytics Server™ unterstützt die Microsoft Windows-Umgebung und den MS Internet Information Server (IIS). Somit steht dem Anwender eine ihm vertraute Benutzerumgebung zur Verfügung, sowohl lokal als auch per Web-Zugriff. Die zentrale Verteilung der Software ermöglicht die rasche Einführung, während Teamfunktionalitäten dafür sorgen, dass neue Kenntnisse und bewährte Vorgehensweisen rasch allgemein bekannt gemacht und genutzt werden können.

 

Dank der einheitlichen Definitionen der Leistungskennzahlen können im ganzen Unternehmen die gleichen strategischen Ziele verfolgt werden, wobei die Software dennoch an die jeweiligen Bedürfnisse der Anwender angepasst werden kann. Ein flexibles und stabiles Sicherheitsmodell erlaubt die allgemeine Bereitstellung der KPIs (Key Performance Indicators) und sorgt gleichzeitig dafür, dass bestimmte Informationen jeweils nur berechtigten Anwendern zur Verfügung stehen.

 

 


heise online News
Nachrichten nicht nur aus der Welt der Computer

Der Netzaktivist Stephan Urbach betonte auf der Kölner Konferenz, dass Hacker sich nicht mit Militärs und Unterdrückern der Meinungsfreiheit solidarisieren sollten.

In der aktuellen Consumer Preview von Windows 8 laufen Desktop-Programme noch in der gewohnten Aero-Bedienoberfläche. Das wird sich aber ändern, wie ein Blogbeitrag von einem Microsoft-Mitarbeiter verdeutlicht.

Mindestens 1900 Zugangsdaten sind möglicherweise gestohlen und in Auszügen auf einer Internetplattform veröffentlicht worden. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt wegen des "Ausspähens von Daten".

Das Case Marine von Gooma trägt kaum auf und soll Geräte bis zu einer Tiefe von 10 Metern vor Wasser schützen.

Der Kneipenflipper ist tot, lebt aber als Emulation weiter: Nicht nur auf Smartphone und Tablets, sondern auch in virtuellen Flippern mit LC-Display als Spielfläche. Die ersten kommerziellen Anbieter stehen in den Startlöchern.

Auch die chinesischen Behörden haben den milliardenschweren Kauf genehmigt, damit ist die letzte Hürde genommen. Bedingung: Android muss mindestens fünf Jahre lang gratis bleiben.

Angewidert wendet sich Hal Faber von der Blase 2.0 ab, huldigt Donna Summer, wälzt bewährte Utopien und lenkt sich mit Fesselspielen ab. Unterwegs gräbt er Papiere aus, für deren Untertitel drei Tweets nicht genügen würden.

Im Patentstreit zwischen Microsoft und Motorola bestätigt die US-Handelsaufsichtsbehörde ITC ihr vorläufiges Urteil vom vergangenen Dezember.



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