SAP Netweaver

 

SAP NetWeaver, entwickelt und angeboten von der SAP AG, ist eine serviceorientierte Anwendungs- und Integrationsplattform.

Ziel von SAP NetWeaver ist die Integration von Personen, Informationen und Prozessen. SAP NetWeaver besteht aus einem Verbund an SAP Anwendungen, deren Anzahl und Ausprägung je nach Anwendungsbedarf variiert werden kann. Dabei wird neben einer einfacheren Integration der SAP Produkte und der unternehmensinternen Prozesse auch eine Integration von unternehmens- und systemübergreifenden Prozessen angestrebt.

 

SAP NetWeaver besteht aus:

 

  • der neuen SAP Auto-ID Infrastructure (Integration von automatischen Kommunikations- und Empfangsgeräten wie RFID-Lesegeräten, Strichcode-Scannern, Druckern sowie Bluetooth-Geräten in Echtzeit)
  • dem SAP Business Information Warehouse (BI/BW) (Entscheidungsunterstützung mittels Datenanalyse- und Data-Mining-Methoden in einem Data Warehouse. Inzwischen als "SAP Business Intelligence" bezeichnet)
  • dem SAP NetWeaver Portal (EP) (zur Integration und strukturierten Erschließung der betrieblichen Informationsressourcen sowie Zusammenarbeit der Mitarbeiter und Marktpartner über das Internet),
  • der SAP Exchange Infrastructure (XI) (zur Unterstützung einer prozessbezogenen Zusammenarbeit heterogener Systeme mittels Nachrichtenaustausch),
  • dem neuen Produkt SAP Master Data Management (MDM/MDME) (zur Konsolidierung, Harmonisierung und zentralen Pflege der Stammdaten auf Geschäftsobjektebene),
  • der SAP Mobile Infrastructure (MI) (eine plattformunabhängige Laufzeitumgebung für mobile Lösungen - Anwendungsentwicklung und Datensynchronisierung zwischen mobilen Geräten und Backend-Systemen),
  • und dem SAP Web Application Server (WebAS), ein Anwendungsserver zur Unterstützung von Internet-Diensten, Geschäftsanwendungen und der Softwareentwicklung mit auf Basis der J2EE-Plattform (Programmiersprache Java) und der SAP-Programiersprache ABAP.

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Nachrichten nicht nur aus der Welt der Computer

Der Netzaktivist Stephan Urbach betonte auf der Kölner Konferenz, dass Hacker sich nicht mit Militärs und Unterdrückern der Meinungsfreiheit solidarisieren sollten.

In der aktuellen Consumer Preview von Windows 8 laufen Desktop-Programme noch in der gewohnten Aero-Bedienoberfläche. Das wird sich aber ändern, wie ein Blogbeitrag von einem Microsoft-Mitarbeiter verdeutlicht.

Mindestens 1900 Zugangsdaten sind möglicherweise gestohlen und in Auszügen auf einer Internetplattform veröffentlicht worden. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt wegen des "Ausspähens von Daten".

Das Case Marine von Gooma trägt kaum auf und soll Geräte bis zu einer Tiefe von 10 Metern vor Wasser schützen.

Der Kneipenflipper ist tot, lebt aber als Emulation weiter: Nicht nur auf Smartphone und Tablets, sondern auch in virtuellen Flippern mit LC-Display als Spielfläche. Die ersten kommerziellen Anbieter stehen in den Startlöchern.

Auch die chinesischen Behörden haben den milliardenschweren Kauf genehmigt, damit ist die letzte Hürde genommen. Bedingung: Android muss mindestens fünf Jahre lang gratis bleiben.

Angewidert wendet sich Hal Faber von der Blase 2.0 ab, huldigt Donna Summer, wälzt bewährte Utopien und lenkt sich mit Fesselspielen ab. Unterwegs gräbt er Papiere aus, für deren Untertitel drei Tweets nicht genügen würden.

Im Patentstreit zwischen Microsoft und Motorola bestätigt die US-Handelsaufsichtsbehörde ITC ihr vorläufiges Urteil vom vergangenen Dezember.



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