Software AG

 

Die Software AG bietet auf der Grundlage ihrer 37-jährigen Erfahrung mit leistungsstarken Datenbanken, Application Development Tools und Integrationstechnologien ein umfangreiches Produkt- und Serviceangebot rund um IT-Infrastrukturen für serviceorientierte Architekturen (SOA) an. Die Technologie der Software AG ermöglicht eine prozessgesteuerte Integration durch die Modernisierung von Legacy-Systemen sowie eine einheitliche Sicht auf strategische Geschäftsinformationen in Echtzeit. Die Software AG verschafft ihren Kunden Wettbewerbsvorteile, indem sie durch die schnelle und einfache Integration bestehender IT-Systeme die Voraussetzungen für flexible und anpassbare Geschäftsprozesse schafft. Über 3.000 Kunden weltweit verlassen sich mit ihren geschäftskritischen Systemen auf die Technologie der Software AG. Das Unternehmen ist in rund 60 Ländern mit mehr als 2.700 Mitarbeitern präsent. Die Software AG hat ihren Hauptsitz in Darmstadt und ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE 0003304002 / SOW). 2005 erzielte die Software AG einen Konzernumsatz von 438 Millionen Euro (vorläufig).

 

Produktlinien

 

Die Produkte der Software AG bilden bei vielen Unternehmen das Rückgrat ihrer IT-Systeme. In einem Markt, in dem nichts so beständig ist wie der Wandel, hat sich die Software AG auf zwei Kerngeschäftsbereiche fokussiert, die den Kunden heute und in der Zukunft wirtschaftliche Lösungen für innovative Geschäftsprozesse bieten:

 

 

  • Enterprise Transaction Systems
  • crossvision

Enterprise Transaction Systems

 

Mit dem Datenbankmanagementsystem Adabas und der Entwicklungsumgebung Natural bietet die Software AG ihren Kunden eine hochperformante Datenbank und vielseitige Möglichkeiten zur Modernisierung von Unternehmenssystemen. Die Software AG unterstützt ihre Kunden bei der Optimierung und Erweiterung geschäftskritischer Systeme um modernste Technologien, mit denen die Performance gesteigert und Anwendungen für neue Umgebungen (z.B. Web und E-Business) geöffnet werden können. Mit ihren Enterprise Transaction Systems Produkten hat sich die Software AG einen festen Platz in den IT-Landschaften von 3.000 Unternehmen und Behörden weltweit erobert. Die Software AG ist heute bevorzugter Partner für die Mainframe-Modernisierung - und sorgt so bei ihren Kunden für den langfristigen Investitionsschutz.

 

crossvision

 

crossvision ist eine offene und Standard-basierte Suite zur Implementierung serviceorientierter Architekturen. Der modulare Ansatz passt sich den individuellen Anforderungen von Unternehmen an und unterstützt geschäftskritische Business Prozesse. crossvision integriert schnell und effizient heterogene Systeme, konsolidiert Ressourcen und maximiert den Return on Investment. Dabei unterstützt CentraSite als das Fundament von crossvision den gesamten SOA-Lebenszyklus von Lösungen. Mit modernsten Technologien wie zum Beispiel AJAX ermöglicht crossvision die Erstellung von Composite Applications und Web 2.0 konformen Rich-Media-Benutzeroberflächen. crossvision behandelt alle IT-Systeme und gleichrangig und setzt das Potenzial vorhandener Legacy-Systeme frei. So wird die Wertschöpfung bestehender Investitionen maximiert.

 

 




heise online News
Nachrichten nicht nur aus der Welt der Computer

Apples Matching-Algorithmus schaut nicht besonders lange hin, wenn er Songs abgleicht. Mac & i hat iTunes Match genauer analysiert und herausgefunden, dass zuweilen selbst kurze Hörproben genügen, um komplette Songs freizuschalten.

Nach Probeläufen in Sydney und Melbourne sollen von Juli an sämtliche internationalen Flugplätze in Australien mit neuen Durchleuchtungsgeräten ausgerüstet werden. Die Nutzung der Scanner wird gesetzlich vorgeschrieben.

Entwicklerinformationen zu Googles sozialem Netzwerk Google+ gibt es künftig auch per Hangout. Eine Google+-Seite soll das bestehende Blog mit regelmäßigen Videokonferenzen und anderen Informationen ergänzen.

In einigen Wochen will Vodafone mit dem HTC Velocity 4G sein erstes LTE-Smartphone in Deutschland auf den Markt bringen.

Acer verklagt Gianfranco Lanci, den ehemaligen Mann an der Spitze des Unternehmens. Der mittlerweile für Lenovo tätige Italiener soll das Wettbewerbsverbot seines früheren Vertrags gebrochen haben.

Rückwirkend zum 1. Februar 2012 hat AWS die Preise fürs Speichern in der Storage-Cloud S3 nach unten korrigiert. Regionale Preisunterschiede bleiben aber trotzdem bestehen.

Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. (BIU) tritt dem MINT-Branchenzusammenschluss bei. Ziel sei es, junge Akademikerinnen für die Spiele-Entwicklung zu begeistern.

Das iPhone 4S hat Apple erneut auf den Spitzenplatz im globalen Smartphone-Markt befördert und Samsung auf den zweiten Platz verdrängt. Das größte Wachstum hatte aber der südkoreanische Konzern zu verzeichnen.



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